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T-Gear Nackenzüge |
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| Detailinformationen Ein Problem, daß hin und wieder in der Literatur angesprochen wird, ist die teilweise ungleiche Verteilung der Kräfte auf die Molaren aufgrund von ungünstigen Schlaf-gewohneiten der Patienten. Durch Bewegungen des Nackens bzw. durch Drehen des Kopfes während des Schlafes können sich die Kräfte ungleich auf die Außenarme des Gesichtsbogen applizieren. Besonders bei den stärkeren Modulen kann dies auf Grund der liniear zunehmenden Kräfte zu ungewollten Nebeneffekten führen. Eine Lösung besonders im zervikalen Bereich ist jetzt durch den T-Gear vorhanden. Hier sind beide Außenbögen durch eine spezielle Mechanik an nur einer Feder befestigt. Diese Feder kann in einem flexiblen Kunststoffrohr frei gleiten. Auch bei Drehen des Kopfes und/oder einer gewissen Verschiebung des Nackenzuges ist gewährleistet, daß beinahe identische Kräfte auf beiden Seiten des Gesichtsbogens angreifen. Ein zusätzlicher und nicht unwesentlicher Vorteil dieses neuen Gerätes ist die Nickeltitanfeder, die zusätzlich noch eine gleichmäßigere Kraft erlaubt. Anders als bei den Stahlfedern in den Standardmodulen steigen hier die Kräfte bei unterschiedlicher Aktivierung nur unerheblich an, so daß mit gleichmäßigeren Kräften gearbeitet werden kann. Das auswechselbare Nackenpolster haftet mit mit einem Klettband. Es ist damit austausch- und waschbar. Spezielle Snap-away Ansätze an den Seitenteilen des Bandes erlauben auch hier eine Sicherheitsauslösung bei ungewollter oder übermäßiger Kraftausübung. Der sogenannte Schleudereffekt d.h. eines zurückschnappenden Gesichtsbogens in die Weichteile oder im schlimmsten Fall in das Gesicht oder in die Augen, wie die Literatur vor einigen Jahren noch aufzeigte, ist hier weitgehendst ausgeschlossen. Lassen Sie sich von diesem Produkt überzeugen. Der praktische Einsatz wird Ihnen zeigen, daß der etwas höhere finanzielle Aufwand gerechtfertigt ist. |
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